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Lehr- und Lernmethoden

Lehr- und Lernmethoden ermöglichen, das Verständnis für politische Gestaltungsprozesse aufzubauen sowie mögliche Transferformate zu identifizieren und auszuprobieren.

Sie können viele Formen annehmen, darunter projektbasiertes Lernen, gemeinschaftlich erarbeitete Abschlussarbeiten, Rollenspiele, politische Simulationen, Besuche vor Ort, problemorientiertes Lernen, Praktika sowie andere erlebnisorientierte Lernansätze. Diese Methoden ermutigen die Teilnehmenden, über theoretisches Wissen hinauszugehen und sich direkt mit realen politischen Herausforderungen auseinanderzusetzen.

Viele dieser Ansätze legen den Schwerpunkt auf aktive Beteiligung, Zusammenarbeit und Reflexion. Sie ermöglichen es den Lernenden, nicht nur fachspezifisches Fachwissen zu erwerben, sondern auch Kommunikations-, Stakeholderbezogene-, Teamarbeits- und Problemlösungsfähigkeiten.

Lehr- und Lernmethoden können zudem zum Aufbau langfristiger institutioneller Kapazitäten für den Austausch zwischen Wissenschaft und Politik/Verwaltung beitragen. Durch die Integration entsprechender Lernangebote in Lehrpläne, Fortbildungsprogramme und Maßnahmen zur beruflichen Weiterentwicklung können Wissenschaftseinrichtungen dazu beitragen, eine Kultur zu fördern, in der Policy Engagement als integraler Bestandteil der akademischen und beruflichen Praxis anerkannt wird.

Überblick

Praxisbeispiele

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