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Seminare – Die doppelte Transformation: Wissenschaft und Politik für eine nachhaltige Zukunft verbinden

Wie funktioniert das Format?

Das ENGAGEgreen-Projekt zielt unter anderem darauf ab, die Fähigkeit der Universitäten zu stärken, einen sinnvollen Dialog mit der Politik zu führen, und dabei gleichberechtigte Kooperationen zu fördern, die konkrete und gesellschaftlich relevante Ergebnisse hervorbringen. Im Mittelpunkt des Projekts stehen die in der Seminarreihe behandelten Themen: nämlich die ökologische und digitale „doppelte Transformation“, die den Kernschwerpunkt von ENGAGEgreen bildet.

Dieses Dokument, das vom Team der Ca’ Foscari Universität Venedig erstellt wurde, bietet eine Zusammenfassung und kritische Aufarbeitung von zwei Seminaren, die mit akademischen Experten zu Themen von besonderer Relevanz für die ENGAGEgreen-Initiative abgehalten wurden.

Die Seminare trugen folgende Titel:

Brücken zwischen Nachhaltigkeit und künstlicher Intelligenz (16. Februar 2024)

Engagement für grüne politische Entscheidungsfindung (30. Februar 2024)

Eine vielfältig zusammengesetzte Gruppe von Wissenschaftlern, Forschenden, Unternehmern und Akteuren und Akteurinnen aus Politik und Verwaltung trug zu diesen Seminaren bei. Die Diskussionen waren lebhaft und facettenreich und führten zu einer Vielzahl von Erkenntnissen. Am Ende jeder Sitzung wurden mehrere Teilnehmende gebeten, schriftliche Reflexionen einzureichen. Viele Personen erklärten sich bereit, daran mitzuwirken, um wesentliche Faktoren zu identifizieren und zu formulieren, die die Verbindung zwischen wissenschaftlicher Forschung und politischen Entscheidungsprozessen stärken können.

 

Die hier vorgestellten Beiträge orientierten sich an einer Reihe von Fragen, die die Diskussion auf die konkreten Erfahrungen der Mitwirkenden stützten – hochrangige Wissenschaftler mit umfassender Expertise in der Leitung internationaler Forschungsprojekte. Die Leitfragen lauteten wie folgt:

 

  1. Welche Art der Zusammenarbeit zwischen politischen Entscheidungsträgern einerseits und Wissenschaftlern und Forschenden andererseits ist Ihrer fachlichen Kenntnis und Erfahrung nach notwendig, um wirksame politische Maßnahmen zur Bewältigung der Folgen des Klimawandels zu konzipieren und umzusetzen?
  2. Welche Rolle können Finanzmärkte – basierend auf Ihrem Fachwissen und Ihrer Erfahrung – bei der Unterstützung der grünen Wende spielen?
  3. Wie können wir – basierend auf Ihrem Fachwissen und Ihrer Erfahrung – zwischen Unternehmen unterscheiden, die sich ernsthaft für den Nachhaltigkeitswandel engagieren, und solchen, die Greenwashing betreiben?
  4. Glauben Sie, dass die Europäische Kommission – basierend auf Ihrem Fachwissen und Ihrer Erfahrung – einige der bisher ergriffenen Initiativen überarbeiten sollte? Wenn ja, in welche Richtung sollten solche Überarbeitungen gehen?

 

 

Die wichtigsten Themen und Erkenntnisse aus dem Austausch unter den Experten finden Sie im Folgenden:

Zu 1. Welche Art der Zusammenarbeit zwischen politischen Entscheidungsträgern einerseits und Wissenschaftlern und Forschenden andererseits ist Ihrer fachlichen Kenntnis und Erfahrung nach notwendig, um wirksame politische Maßnahmen zur Bewältigung der Folgen des Klimawandels zu konzipieren und umzusetzen?

Eine enge, strukturierte und kontinuierliche Zusammenarbeit zwischen politischen Entscheidungsträgern und der Wissenschafts- und Forschungsgemeinschaft ist für eine wirksame Klimapolitik unerlässlich. Politische Entscheidungen sollten durch wissenschaftliche Forschung „gestützt und untermauert“ werden. Darüber hinaus muss eine rigorose Szenarioanalyse – die Klimawissenschaft, sozioökonomische Prognosen und langfristige Modellierung kombiniert – ein zentraler Bestandteil jedes politischen Dialogs sein.

Konkret bedeutet dies:

  • Interdisziplinäre Forschung und Szenarioanalysen als Grundlage

Forschende müssen robuste, evidenzbasierte Klima-, Umwelt- und sozioökonomische Szenarien entwickeln, anhand derer politische Entscheidungsträger die Auswirkungen verschiedener politischer Wege antizipieren, Abwägungen vornehmen und fundierte Entscheidungen treffen können. Szenarioanalysen haben sich als wertvolles Instrument erwiesen, um Unsicherheiten zu bewältigen und widerstandsfähige Klima- und Anpassungsstrategien zu entwerfen.

  • Institutionalisierte, wechselseitige Dialogmechanismen

Anstelle von Ad-hoc-Konsultationen sollten institutionelle Kanäle (z. B. Beiräte, Konsortien für Politik und Forschung, regelmäßige Arbeitsgruppen) eingerichtet werden, um einen kontinuierlichen Austausch zu gewährleisten. Dies trägt dazu bei, dass neue wissenschaftliche Erkenntnisse integriert und politische Maßnahmen an den Wissensstand angepasst werden. Berichte über die Brückenschlagfunktion zwischen Wissenschaft und Politik unterstreichen die Bedeutung prägnanter, relevanter Zusammenfassungen wissenschaftlicher Ergebnisse (Policy Briefs), um die Forschung für Entscheidungsträger nutzbar zu machen.

  • Eine ganzheitliche Bewertung der ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen

Eine wirksame Klimapolitik erfordert nicht nur die Minderung von Emissionen, sondern auch die Berücksichtigung von wirtschaftlicher Tragfähigkeit, sozialer Gerechtigkeit, Resilienz und Anpassung. Interdisziplinäre Forschung, die Umweltwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften und Sozialwissenschaften verbindet, ist von entscheidender Bedeutung.

  • Transparenz und Einbindung von Interessengruppen

Politische Maßnahmen, die unter Einbeziehung von Forschenden, der Zivilgesellschaft, der Wirtschaft und anderen Interessengruppen entwickelt werden, gewinnen an Legitimität, spiegeln eine breite Perspektive wider und haben größere Erfolgsaussichten. Ein kooperativer Ansatz stärkt das Vertrauen der Öffentlichkeit und ermöglicht gerechtere, inklusive Klimaschutzmaßnahmen.

 

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Zusammenarbeit zwischen politischen Entscheidungsträgern und Forschenden institutionell verankert und kontinuierlich sein sollte und strenge wissenschaftliche Analysen (Szenarien, Modellierung, Daten) mit einem inklusiven, interdisziplinären Dialog verbinden muss. Nur durch eine solche Partnerschaft können klimapolitische Maßnahmen wissenschaftlich fundiert, sozial gerecht, wirtschaftlich tragfähig und im Laufe der Zeit anpassungsfähig sein.

 

 

Zu 2. Welche Rolle können Finanzmärkte Ihrer fachlichen Einschätzung und Erfahrung nach bei der Unterstützung der grünen Wende spielen?

Finanzmärkte können – und sollten – eine zentrale Rolle bei der Ermöglichung der grünen Wende spielen. Die Argumente zur Notwendigkeit der Mobilisierung von Finanzmitteln und der Risikostreuung sowie die Betonung der Finanzierung freiwilliger Mechanismen (Emissionszertifikate, Biodiversität, Renaturierung) unterstreichen zwei sich ergänzende Rollen: die Bereitstellung von Ressourcen und die Schaffung von Anreizen für nachhaltige Investitionen.

Konkret können Finanzmärkte durch Folgendes beitragen:

  • Mobilisierung von Kapital für grüne Investitionen

Instrumente wie grüne Anleihen, nachhaltige Anleihen und ESG-gebundene Fonds leiten Ressourcen in erneuerbare Energien, Energieeffizienz, saubere Technologien, Kreislaufwirtschaft, Renaturierung und andere umweltfreundliche Projekte.

  • Risikostreuung und Gewinnung privater Investoren

Durch die Bündelung von Ressourcen und die Verteilung des Risikos auf die Investoren machen die Finanzmärkte grüne Projekte rentabler. Dies ist besonders wichtig für groß angelegte oder langfristige Investitionen, die oft Startkapital erfordern und lange Amortisationshorizonte haben.

  • Förderung von Innovation und Skalierung nachhaltiger Technologien

Durch Finanzierungsmechanismen können die Märkte Start-Ups und Unternehmen unterstützen, die grüne Technologien entwickeln – und so die Verbreitung von Innovationen und den strukturellen Wandel der Wirtschaft erleichtern.

  • Unterstützungsmechanismen über Direktinvestitionen hinaus – z. B. Emissionszertifikate, Biodiversitätsgutschriften, Finanzierungen für Renaturierung

Finanzielle Unterstützung für freiwillige Umweltmaßnahmen (Klimakompensation, Biodiversitätsprojekte, naturbasierte Lösungen) kann regulatorische Maßnahmen ergänzen, insbesondere dort, wo öffentliche Mittel oder der regulatorische Anwendungsbereich begrenzt sind.

  • Einbeziehung von Umweltrisiken in die finanzielle Bewertung und das Risikomanagement.

Mithilfe von Instrumenten wie Stresstests für Klimaszenarien und Rahmenwerken zur Risikobewertung können Finanzinstitute und Märkte Klimarisiken internalisieren und Nachhaltigkeit zu einem festen Bestandteil der standardmäßigen finanziellen Entscheidungsfindung machen.

 

Die Wirksamkeit der Finanzierung hängt jedoch von den Rahmenbedingungen ab:

  • Klare regulatorische Rahmenbedingungen und Definitionen (z. B. Taxonomie für nachhaltige Aktivitäten)

Investoren benötigen Klarheit darüber, was als „grün“ oder „nachhaltig“ gilt, um Mittel glaubwürdig zu kanalisieren.

  • Transparenz, Offenlegungsstandards und unabhängige Überprüfung

Um „Greenwashing“ zu vermeiden, müssen Unternehmen und Finanzprodukte zuverlässige, vergleichbare ESG- und Wirkungsdaten bereitstellen. Nachhaltigkeitsberichterstattung und ESG-Offenlegungsvorschriften sind entscheidend.

  • Koordination zwischen öffentlichem und privatem Kapital

Angesichts des Umfangs der für den Wandel erforderlichen Investitionen – insbesondere in Infrastruktur, Energie und groß angelegte Umweltprojekte – sind oft öffentliche Anreize (Subventionen, Garantien, Regulierung) notwendig, um Risiken zu verringern und privates Kapital anzuziehen.

 

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Finanzmärkte nicht nur passive Geldgeber sind – sie können als Wegbereiter und Beschleuniger des grünen Wandels fungieren, vorausgesetzt, sie agieren im Rahmen solider regulatorischer Rahmenbedingungen, Transparenzanforderungen und einer langfristigen Vision von Nachhaltigkeit.

 

Zu 3. Wie können wir auf der Grundlage Ihres Fachwissens und Ihrer Erfahrung zwischen Unternehmen unterscheiden, die sich ernsthaft für den Nachhaltigkeitswandel engagieren, und solchen, die Greenwashing betreiben?

Die vernünftige Ansicht, dass Unternehmen richtig verstanden werden müssen und dass klare Kennzahlen, Standards und glaubwürdige Zertifizierungen unerlässlich sind, verdeutlicht die zentrale Herausforderung: Um echtes Engagement von oberflächlichen Behauptungen zu unterscheiden, sind solide Unternehmensführung, Transparenz und Rechenschaftspflicht erforderlich.

Wichtige Kriterien und Mechanismen:

  • Verpflichtende, standardisierte ESG-Berichterstattung und Offenlegung

Unternehmen sollten regelmäßig vergleichbare und unabhängig geprüfte Nachhaltigkeitsberichte (Daten zu Umwelt, Soziales und Unternehmensführung) veröffentlichen, die Emissionen, Ressourcenverbrauch und soziale Auswirkungen abdecken. Dies ermöglicht es den Stakeholdern (Investoren, Regulierungsbehörden, Zivilgesellschaft), die Leistung über einen längeren Zeitraum zu beurteilen.

  • Nutzung anerkannter, unabhängiger Zertifizierungssysteme und Standards für nachhaltige Finanzierungen

Instrumente wie grüne Anleihen oder an Nachhaltigkeitsziele gekoppelte Anleihen sollten anerkannten Rahmenwerken folgen und von unabhängigen Dritten überprüft werden, um die Glaubwürdigkeit der Umweltbehauptungen sicherzustellen.

  • Bewertung der „Zusatzwirkung“ und der tatsächlichen Auswirkungen, nicht nur der Absichten

Es ist entscheidend zu bewerten, was Unternehmen ohne „grüne“ Kennzeichnung getan hätten; nur Nettoverbesserungen im Vergleich zu einer realistischen Basislinie sollten zählen.

  • Kontinuierliche Überwachung, Transparenz und Kontrolle durch Stakeholder

Nachhaltigkeit sollte keine einmalige Werbemaßnahme sein, sondern ein kontinuierliches Engagement: Audits, öffentliche Berichterstattung, Einbindung von Stakeholdern und Mechanismen der Rechenschaftspflicht müssen vorhanden sein.

  • Abstimmung auf objektive, wissenschaftlich fundierte Rahmenwerke und Vorschriften

So kann beispielsweise die Einhaltung der EU-Taxonomie für nachhaltige Wirtschaftstätigkeiten dazu beitragen, festzustellen, ob die Aktivitäten eines Unternehmens tatsächlich zu Umweltzielen beitragen.

 

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Unterscheidung zwischen echter Nachhaltigkeit und Greenwashing eine Governance-Infrastruktur erfordert: standardisierte Berichterstattung, unabhängige Überprüfung, Wirkungsanalyse, Rechenschaftspflicht und regulatorische Abstimmung. Ohne diese Faktoren laufen „grüne“ Behauptungen Gefahr, nichts weiter als Marketing zu sein.

 

Zu 4. Sind Sie aufgrund Ihres Fachwissens und Ihrer Erfahrung der Meinung, dass die Europäische Kommission eine der bisher ergriffenen Initiativen überarbeiten sollte? Wenn ja, in welche Richtung sollten solche Überarbeitungen gehen?

Eine Überprüfung bestehender Initiativen ist gerechtfertigt und könnte, wenn sie ordnungsgemäß durchgeführt wird, die Wirksamkeit, Inklusivität und Glaubwürdigkeit des europäischen Rahmens für grüne Politik stärken. Auf der Grundlage der eingegangenen Antworten und unter Berücksichtigung der jüngsten Entwicklungen und Herausforderungen werden folgende Richtungen vorgeschlagen:

  • Stärkere Unterstützung für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und kleinere Akteure

Große Unternehmen verfügen oft über die Ressourcen, um ESG-Standards zu erfüllen und Zugang zu grüner Finanzierung zu erhalten; KMU laufen Gefahr, außen vor zu bleiben. Die Kommission sollte spezielle Unterstützungsmechanismen (technische Hilfe, bevorzugte Finanzierung, vereinfachte Verfahren) für KMU schaffen, um eine breite, inklusive Beteiligung am ökologischen Wandel zu ermöglichen.

  • Stärkung der regulatorischen Rahmenbedingungen für nachhaltige Finanzierungen und Transparenz

Um Greenwashing zu verhindern und das Vertrauen zu stärken, sollte die Kommission eine standardisierte ESG-Offenlegung fördern oder vorschreiben, die Anwendung anerkannter Nachhaltigkeitsstandards und Zertifizierungen fördern und sicherstellen, dass als „grün“ gekennzeichnete Finanzinstrumente strenge, wissenschaftlich fundierte Kriterien erfüllen (z. B. die Einhaltung der EU-Taxonomie).

  • Förderung eines ganzheitlichen, interdisziplinären und partizipativen Governance-Modells

Die Klimapolitik sollte ökologische, wirtschaftliche und soziale Dimensionen integrieren: Klimaschutz, Anpassung, soziale Gerechtigkeit, Resilienz, Biodiversität und langfristige Nachhaltigkeit. Die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Zivilgesellschaft, Privatwirtschaft und öffentlichen Institutionen sollte gefördert werden.

  • Förderung langfristiger Investitionen und Unterstützung von Innovationen

Die Kommission sollte Anreize für nachhaltige Investitionen mit langen Amortisationszeiten schaffen – beispielsweise für Infrastruktur im Bereich erneuerbare Energien, Kreislaufwirtschaft, naturbasierte Lösungen und die Wiederherstellung der biologischen Vielfalt – durch grüne Anleihen, Subventionen, öffentlich-private Partnerschaften und Bürgschaftsprogramme.

  • Einrichtung einer soliden Überwachung und Bewertung der politischen Auswirkungen

Politische Maßnahmen sollten regelmäßig anhand wissenschaftlicher Erkenntnisse, Daten und transparenter Kennzahlen bewertet werden; bei Bedarf sollten Anpassungen vorgenommen werden. Dies trägt dazu bei, dass die erklärten Ziele in echte ökologische, soziale und wirtschaftliche Ergebnisse umgesetzt werden.

 

Zusammenfassend sollte eine Überarbeitung der aktuellen Initiativen darauf abzielen, den ökologischen Wandel inklusiver, transparenter, wissenschaftlich fundierter und widerstandsfähiger zu gestalten – mit besonderem Fokus auf KMU, langfristige Finanzierung, solide Governance und Gerechtigkeit. Eine solche Überarbeitung würde die Glaubwürdigkeit und Wirksamkeit der europäischen Klimapolitik stärken und die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass ihre Ziele auf faire und nachhaltige Weise erreicht werden.

 

Autoren: das ENGAGEgreen-Projekt, Abteilung Venedig – Marco Corazza, Michele Marzulli, Giulia Ballarin und Stefano Campostrini. Sie bedanken sich herzlich bei allen Mitwirkenden des Seminars, namentlich:

  • D. Barro, Universität Ca’ Foscari Venedig
  • H. Bersini, FARI-Institut Brüssel
  • M. Bidoia, Universität Ca’ Foscari Venedig
  • M. Billio, Universität Ca’ Foscari Venedig
  • A. Calvi, Modefinance
  • M. Costola, Universität Ca’ Foscari Venedig
  • G. Figà-Talamanca, Universität Perugia
  • G. Filograsso, Universität Ca’ Foscari Venedig
  • A. Fronzetti Colladon, Universität Perugia
  • S. Gentner, GD Europäische Kommission
  • R. Giacometti, Universität Bergamo
  • C. Giupponi, Universität Ca’ Foscari Venedig
  • B. Guardabascio, Universität Perugia
  • A. Mistretta, Banca d’Italia
  • M. Patacca, Universität Perugia
  • M.A. Pigato, Berater der Weltbank
  • J.M. Ricci, Universität Bergamo
  • L. Segneri, Universität Perugia
  • G. Torri, Universität Bergamo
  • K. Vozian, Hanken School of Economics

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Kontaktieren Sie gerne Tome Sandevski über science-policy@uni-frankfurt.de


Giulia Ballarin

Giulia Ballarin (giulia.ballarin@unive.it)  is a Project Manager at Ca’ Foscari University of Venice, specializing in the management and reporting of EU-funded research projects within the Department of Economics. She has previous experience in Fundraising, Communication, and Graphic Design. She holds a European Joint Master’s Degree in English and American Studies (M.A.) from Ca’ Foscari University of Venice, and a Postgraduate Diploma in Publishing: Design and Management from the University of Verona.

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