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Autor: Finn-Lauritz Schmidt

is a research assistant for the Chair of Criminal Law and Criminal Procedure, International and European Criminal Law, Comparative Law and Legal Theory at Goethe University Frankfurt. He is an early-career researcher at the research centre ‘Normative Orders’ as well as an affiliated researcher at the DIRPOLIS Institute at the Sant'Anna School of Advanced Studies.

Vom Gesetzestext zu Policy-Fragen: Ein Leitfaden für ein interaktives Lehrformat für Jurastudierende und Forschende in den Rechtswissenschaften

Die wichtigsten Merkmale auf einen Blick

  • Praxisnahes Format: Dieses Format führt Jurastudierende und Nachwuchsforschende in den Rechtswissenschaften durch zwei kurze, szenariobasierte Übungen, die in eine Spring School eingebettet sind, an das Thema wissenschaftliche Politikberatung heran.
  • Übung 1 (Zeitdruck): Die erste Übung schult die Teilnehmenden darin, unter Zeitdruck schnell Kernaussagen aus wissenschaftlichen und Policy-Publikationen zu extrahieren. Dabei schlüpfen sie in die Rolle von Mitarbeitenden von Abgeordneten, die ein Briefing für denselben Tag vorbereiten.
  • Übung 2 (Rollenreflexion): Die zweite Übung nutzt Roger Pielke Jr.s „Honest Broker“-Modell, um den Teilnehmern zu helfen, kritisch über die verschiedenen Rollen nachzudenken, die Forschende bei der Beratung von Akteuren in Politik und Verwaltung einnehmen können.
  • Überschaubarer Aufwand: Beide Übungen erfordern nur minimale Vorbereitungen sowohl für Lehrende als auch für Teilnehmende, sodass sie sich leicht in bestehende Lehrpläne – juristischer oder anderer Art – integrieren lassen.

Wie hat das Format funktioniert?

Schritt 1: Konzeption und Gestaltung des Lehrplans

Gemeinsam mit Kollegen der Sant’Anna School of Advanced Studies in Pisa und der Universität Basel organisierten die Autoren im Mai 2026 in Pisa die Spring School „Strafrecht und das Anthropozän: Interdisziplinäre Perspektiven und kritische Ansätze“ für Masterstudierende und Promovierende.

Die Spring School umfasste juristische und interdisziplinäre Vorträge, Podiumsdiskussionen sowie Schreibworkshops. Die Organisatoren haben bewusst eine eigene Sitzung zum Austausch zwischen Wissenschaft und Politik/Verwaltung integriert, und zwar aus zwei wesentlichen Gründen:

  1. Fehlende formale Ausbildung: Obwohl Rechtswissenschaftler:innen häufig Akteure in Politik/Verwaltung beraten, erhalten sie selten eine formale Ausbildung darin, wie sie ihr Fachwissen effektiv vermitteln oder ihre Rolle als wissenschaftliche Berater:innen reflektieren können.
  2. Karrieren in staatlichen Einrichtungen: Viele Jurist:innen streben eine Karriere in staatlichen Einrichtungen an. Bei der Ausarbeitung von Gesetzen zu komplexen Themen wie dem Klimawandel müssen sie auf das Fachwissen von Forschenden aus den Naturwissenschaften zurückgreifen, deren Fachterminologie und Publikationsformate sich erheblich von denen der Rechtswissenschaft unterscheiden. Diese Unterschiede erschweren es beiden Seiten, einander zu verstehen.

Da wir bereits mit dem ENGAGEgreen-Projekt an der Goethe-Universität zusammengearbeitet hatten, wussten wir, dass das Team ein „Policy Engagement Toolkit“ entwickelt hatte, das auch Lehr- und Lernmaterialien umfasste. Wir wandten uns an das ENGAGEgreen-Team und stellten unsere Idee für eine Sitzung zum Austausch zwischen Wissenschaft und Politik/Verwaltung vor; das Team stellte uns Beschreibungen zweier Übungen zur Verfügung, die wir nutzen konnten.

 

Schritt 2: Durchführung der Veranstaltung zum Austausch zwischen Wissenschaft und Politik/Verwaltung

Die einstündige Veranstaltung war um zwei praktische Übungen herum aufgebaut, an die sich Plenardiskussionen anschlossen:

  • Übung 1: Bewertung der Verständlichkeit von Publikationen (Die Acht-Minuten-Herausforderung)

Den Teilnehmern wurden die Rollen vielbeschäftigter Mitarbeitender von Abgeordneten zugewiesen, deren Aufgabe es war, einen Abgeordneten über wichtige Policy-Themen (Naturkatastrophen und die Besteuerung von Pestiziden) zu informieren. Unter Zeitdruck hatten die Teilnehmer nur acht Minuten, um vier wissenschaftliche und politikorientierte Publikationen zu überfliegen, Kernaussagen zu extrahieren und deren Lesbarkeit zu beurteilen.

  • Übung 2: Reflexion über das eigene Rollenverständnis (The Honest Broker)

Die Teilnehmenden analysierten ein Szenario, in dem ein interdisziplinäres Forschungsteam zum Thema Ernährung vom Büro eines Bürgermeisters um Policy-Beratung gebeten wurde. In kleinen Gruppen ordneten die Teilnehmenden fiktive Aussagen von Teammitgliedern den idealtypischen Beratungsrollen zu, wie sie in Roger Pielke Jr.s „The Honest Broker“ konzeptualisiert wurden (pure scientist, arbiter, issue advocate und honest broker).

Beide Übungen endeten mit einer interaktiven Plenardiskussion. 20 Studierende und Nachwuchsforschende nahmen an der Veranstaltung teil.

 

Schritt 3: Auswertung und Feedback der Teilnehmenden

Das Feedback der Teilnehmenden fiel sehr positiv aus. Für viele Studierende und Nachwuchsforschende war die Arbeit mit konkreten Szenarien eine neue Erfahrung. Die Veranstaltung erwies sich als äußerst effektive und locker gestaltete Möglichkeit, einen Einstieg in das Thema wissenschaftliche Politikberatung zu ermöglichen. Zwar haben wir keine formale Evaluation durchgeführt, doch die abschließende Diskussion brachte eine produktive Kontroverse zwischen der Wissenschaftlichung der Politik und der Politisierung der Wissenschaft zum Vorschein, einen Gegensatz, den wir bewusst thematisiert hatten. Die Studierenden beteiligten sich aktiv an dieser Diskussion und reflektierten über die Notwendigkeit, als Forschende ein Selbstverständnis für ihre mögliche Rolle als Beratende zu entwickeln und gleichzeitig die Grenzen wissenschaftlicher Erkenntnisse in der Politikberatung anzuerkennen. Die Tatsache, dass dieser Raum für Selbstreflexion spontan als Reaktion auf die Beiträge der Teilnehmenden entstand, wurde im Nachhinein positiv aufgenommen.

Die Veranstaltung lässt sich problemlos in juristische Lehrveranstaltungen oder die die Ausbildung von Promovierenden integrieren.

 

Aufgaben und Ressourcen: Kurze Beschreibung der Aufgaben und Ressourcen, die Wissenschaftler, Wissensvermittler/Forschungsmanager und Akteure in Politik und Verwaltung benötigen

Workshop-Moderatoren

Wir benötigten etwa 3–4 Stunden für die Vorbereitung, Durchführung und Auswertung der Veranstaltung. Die vom ENGAGEgreen-Projektteam bereitgestellten Unterrichtsmaterialien waren sehr hilfreich und intuitiv anzuwenden.

Teilnehmende Forschende und Studierende

Die Teilnehmenden mussten sich nicht vorbereiten. Sie mussten lediglich einen Laptop mitbringen, um an den beiden Übungen teilzunehmen.

Akteure in Politik und Verwaltung

Da wir diese Veranstaltung zum ersten Mal durchführten, haben wir sie bewusst einfach gehalten: Wir haben keine externen Akteure in Politik/Verwaltung eingeladen, da die Frühjahrsschule in Pisa stattfand, fernab von unseren  Netzwerken in Frankfurt. Im Nachhinein sehen wir jedoch einen klaren Mehrwert darin, zukünftig Akteure aus Politik und Verwaltung einzubeziehen, insbesondere junge Mitarbeitende, die möglicherweise ebenso daran interessiert sind, ihre Bedarfe an wissenschaftlicher Expertise mit Promovierenden und Masterstudierenden zu teilen. Für Einrichtungen, die dieses Format außerhalb ihrer Heimatstadt nachahmen möchten, lautet unser Rat, frühzeitig Kontakt zu Akteuren in Politik/Verwaltung mit Verbindung zu den jeweiligen Einrichtungen aufzunehmen.

Möchten Sie mehr über das Policy Engagement Toolkit erfahren?

Möchten Sie Ihre Erfahrungen im Bereich des Austauschs zwischen Wissenschaft und Politik und Verwaltung teilen? Möchten Sie einen Beitrag zum Policy Engagement Toolkit leisten? Dann wenden Sie sich gerne an Tome Sandevski unter science-policy@pvw.uni-frankfurt.de

Was haben wir erreicht? Ein pragmatischer Leitfaden zur Bewertung von Science-Policy-Aktivitäten

Die wichtigsten Punkte auf einen Blick

  • Keine Einheitslösung: Bewertungskriterien müssen auf den Umfang, die Dauer und die Ziele Ihrer konkreten Maßnahmen passen; ein einzelner Vortrag im Rahmen eines Frühstücks erfordert eine andere Bewertung als die Arbeit einer mehrjährigen Expert:innenkommission
  • Planung ist entscheidend: Die Auswirkungen eines Formats lassen sich viel besser erfassen, wenn zuvor strategisch vereinbart wurde, welche Effekte mit dem Format erzielt werden sollen.
  • Wirkungen über Policy-Veränderungen hinaus verstehen: Direkte Gesetzesänderungen sind selten und hängen von vielen Faktoren ab; Prozessindikatoren – wie der Aufbau von Beziehungen, Folgeaktivitäten und gegenseitiges Lernen – sind oft realistischere Maßstäbe.
  • Die richtige Balance aus Ressourcen und Fokus: Bei der Bewertung eines Projekts gibt es nahezu unbegrenzte Möglichkeiten, doch die Ressourcen sind in der Regel begrenzt; um die Bewertung sinnvoll zu gestalten, ist es am besten, sich auf bestimmte Aspekte oder Fragen zu konzentrieren, die zur Verbesserung der Maßnahmen beitragen und mit Ihren Ressourcen vereinbar sind (z. B. zur Erhebung und Auswertung von Daten)

 

Worum geht es?

Wie können Forschende und Mitarbeitende im Wissenschaftsmanagement oder Wissenstransfer die Wirkungen ihrer Science-Policy-Aktivitäten besser verstehen und einschätzen? Dies ist aus mehreren Gründen entscheidend: um den investierten Zeit- und Finanzaufwand zu rechtfertigen, Rechenschaft gegenüber Mittelgebern abzulegen und – was am wichtigsten ist – zukünftige Maßnahmen gezielt zu verbessern. Zudem hilft eine gründliche Auswertung, die Transferangebote noch besser auf den tatsächlichen Bedarf von Politik und Verwaltung abzustimmen.

Wie bereits im Artikel zu den Zielen von Science-Policy-Aktivitäten beschrieben, müssen mögliche Erfolgsindikatoren den Zielen der jeweiligen Maßnahmen entsprechen. Zudem beeinflussen externe Faktoren wie Regierungswechsel, Ressourcenengpässe oder schlichtes Glück das Ergebnis maßgeblich.

Ein wissenschaftliches Gremium, das über mehrere Jahre hinweg eine vielbeachtete Studie erarbeitet, bewegt sich in einer völlig anderen Realität als ein Forschungsteam, das ein einführendes Lunch-Briefing zu einem Spezialthema veranstaltet. Wirkungsanalyse ist daher keine sture Checkliste, sondern ein flexibles Instrument, das mit der Klärung der eigenen Ziele beginnt.

Mögliche Ziele des Austauschs zwischen Wissenschaft und Politik/Verwaltung sind zum Beispiel:

  1. Politischer Wandel: Gestaltung der Art und Weise, wie Herausforderungen definiert, angegangen und bewältigt werden (z. B. Gesetze, Richtlinien),
  2. Sichtbarkeit erhöhen, Vertrauen aufbauen und Netzwerke erweitern
  3. Gegenseitiges Lernen: Einblicke in die Politikgestaltung gewinnen und Anregungen für die eigene Forschung erhalten
  4. Offene Information von Akteuren in Politik und Verwaltung

Vier Ebenen von Wirkungskriterien

Je nach den Zielen und Zielsetzungen des Austauschs zwischen Wissenschaft und Politik und Verwaltung sowie den zur Untersuchung verfügbaren Ressourcen lassen sich grob verschiedene Wirkungsebenen identifizieren. Es ist zu beachten, dass die Untersuchung dieser Wirkungen an sich bereits zeitaufwändig sein kann und gegebenenfalls Fachwissen erfordert. Für Forschende und Mitarbeitende im Wissenstransfer kann es daher hilfreich sein, sich nach Möglichkeit mit bereits erfahrenen Forschenden oder Evaluationsexpert:innen zusammenzuschließen.

Stufe 1: Reichweite und Zusammensetzung der Teilnehmenden (Input & Output)

  • Was gemessen wird: Wer hat an Ihrer Aktivität teilgenommen und in welcher Funktion?
  • Schlüsselindikatoren: Anzahl der Teilnehmenden, institutionelle Vielfalt (z. B. Teilnahme von Vertreter:innen aus Ministerien, Parlamenten, NGOs oder Thinktanks) sowie die inhaltliche Passung der Akteure aus Politik und Verwaltung.
  • Wann sollte diese Ebene herangezogen werden: Ideal für erste, kostengünstige Formate (z. B. öffentliche Podiumsdiskussionen, Einführungs-Webinare oder Policy-Frühstücke)

Stufe 2: Interaktionsqualität und Beziehungsaufbau (Prozess)

  • Was gemessen wird: Wurde die Interaktion als wertvoll empfunden und führte sie zu Folgeaktivitäten?
  • Schlüsselindikatoren:
    • Qualitatives/quantitatives Feedback: Umfragen (z. B. über die „Impact Unit Evaluation Platform“ von Wissenschaft im Dialog) oder kurze Nachbesprechungsgespräche, in denen sowohl Forscher als auch Akteure in Politik und Verwaltung gefragt werden, ob die Veranstaltung lohnend und informativ war.
    • Folgeaktivitäten: Anfragen von Akteuren in Politik und Verwaltung nach der Veranstaltung, Organisation gemeinsamer Veranstaltungen, informelle Folgegespräche.
  • Wann sollte es angewendet werden: Unverzichtbar für Workshops, Round Tables und Dialogreihen, die auf den langfristigen Aufbau von Netzwerken abzielen.

Stufe 3: Verweise und Zitierungen in Dokumenten (Aufgreifen der Ergebnisse)

  • Was damit gemessen wird: Haben Ihre Forschungsergebnisse in Policy-Diskussionen oder offiziellen Veröffentlichungen eingeflossen?
  • Schlüsselindikatoren: Akteure in Politik und Verwaltung beziehen sich in Medienerklärungen, Pressemitteilungen oder Reden auf die Ergebnisse oder Empfehlungen einzelner Forschender oder Forschungsgruppen; Zitierungen wissenschaftlicher Publikationen in Policy-Dokumenten wie Strategiepapieren, parlamentarischen Anfragen oder Parteiprogrammen.
  • Tools: Politikzitationsdatenbanken wie Overton, Dimensions oder PlumX erleichtern die Nachverfolgung, wo wissenschaftliche Publikationen zitiert werden.
  • Einschränkung: Die Zitierung in offiziellen Dokumenten deutet auf Sichtbarkeit hin, bedeutet jedoch nicht automatisch, dass Akteure in Politik und Verwaltung ihre Politik ändern. Zu beachten ist zudem, dass die Zitierraten in je nach Fachgebiet stark variieren (z. B. weisen die Bereiche öffentliche Gesundheit und Wirtschaftswissenschaften weitaus höhere Zitierzahlen auf als die Kulturwissenschaften).

Stufe 4: Zurechenbare Policy-Veränderung (direkte Wirkung)

  • Was gemessen wird: Haben wissenschaftliche Erkenntnisse regulatorische Maßnahmen wie Gesetze oder ein Regierungsprogramm direkt beeinflusst?
  • Schlüsselindikatoren: Explizite Aussagen in Gesetzestexten, Parlamentsreden, Pressemitteilungen oder offiziellen Memoiren, die bestätigen, dass wissenschaftliche Beratung eine bestimmte Entscheidung beeinflusst hat.
  • Vorbehalt: Der direkte Nachweis der Kausalität ist selten. Wissenschaftliche Evidenz ist fast immer nur ein Baustein unter vielen politischen Erwägungen. Wer von jeder Maßnahme eine direkte Gesetzesänderung erwartet, setzt unrealistische Erwartungen und Frustration an.

 

Aufgaben und Ressourcen

Forschende

Forschende können gut aus eigener Perspektive einschätzen, wie sich eine Interaktion angefühlt hat, ob daraus tragfähige Verbindungen entstanden sind und ob sie ihre Forschung vorangebracht hat. Sie sind zudem eine wertvolle Quelle, um die Bedürfnisse oder Herausforderungen von Akteuren in Politik und Verwaltung zu verstehen – etwa anhand gestellter Fragen, geäußerter Bedenken oder kontrovers diskutierter Themen.

Mitarbeitende in Wissenschaftsmanagement und Wissenstransfer

Sie entwerfen und verteilen in der Regel Feedback-Fragebögen und erfassen über die Zeit Schlüsseldaten wie Teilnehmendenzahl, Downloads oder Folgekontakte zwischen Forschenden und Akteuren in Politik und Verwaltung. Sie können Forschende auch dabei unterstützen, Fälle zu dokumentieren, in denen sich eine politische Veränderung auf ihre Arbeit zurückführen lässt – etwa durch die Beobachtung von Regierungsveröffentlichungen, Abstimmung mit Kommunikationsteams oder Interviews mit Akteuren in Politik und Verwaltung. Auch (Teilnehmenden-)Beobachtungen oder fragebasierte Protokolle helfen dabei, einzelne Interaktionen oder Formate zu dokumentieren und zu bewerten.

Akteure in Politik und Verwaltung

Sie tragen vor allem durch Feedback sowie eigene öffentliche oder schriftliche Stellungnahmen bei. Ihr Input ist am wertvollsten, wenn er direkt und gezielt eingeholt wird – etwa über kurze, strukturierte Fragebögen nach einer Veranstaltung oder kurze Folgegespräche –, statt ihn aus Schweigen oder allgemeinem Wohlwollen abzuleiten.

 

Quellen und weiterführende Literatur

Impact Unit (2026), Evaluationsplattform, https://evaluationsplattform.impactunit.de/. Zugriff am 20. August 2026.

Neicu, D., Cauchi, J., Otto, J., Lehto, S., & Dantas Faria, J. C. (2020), Monitoring the Impact of Science and Evidence on Policy, in Šucha, V. & Sienkiewicz, M. (eds.), Science for Policy Handbook, Elsevier, S. 152–164. https://doi.org/10.1016/B978-0-12-822596-7.00014-0

Newson, R., King, L., Rychetnik, L., Milat, A., & Bauman, A. (2018), Looking Both Ways: A Review of Methods for Assessing Research Impacts on Policy and the Policy Utilisation of Research. Health Research Policy and Systems, 16, Article 54. https://doi.org/10.1186/s12961-018-0310-4

Overton (2026), Tracking Research Impact in Policy Documents. [Online Resource]. Zugriff am 14. August 2026..

Reed, M. S. (2022), The Research Impact Handbook: Generating and Assessing Impact from Research. Fast Track Impact.

 

Möchten Sie mehr über das Policy Engagement Toolkit erfahren?

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