Skip to main content

Autor: Julia Hanh

is a researcher at the Institute of Technology Assessment and Systems Analysis at the Karlsruhe Institute of Technology. Her research interests include participatory methods and stakeholder engagement regarding technology development as well as approaches to understand the actual effects of these processes. The integrative assessment of potential impacts of technologies and how to provide concrete and relevant policy advice continues to be a focus for her.

Was haben wir erreicht? Ein pragmatischer Leitfaden zur Bewertung von Science-Policy-Aktivitäten

Die wichtigsten Punkte auf einen Blick

  • Keine Einheitslösung: Bewertungskriterien müssen auf den Umfang, die Dauer und die Ziele Ihrer konkreten Maßnahmen passen; ein einzelner Vortrag im Rahmen eines Frühstücks erfordert eine andere Bewertung als die Arbeit einer mehrjährigen Expert:innenkommission
  • Planung ist entscheidend: Die Auswirkungen eines Formats lassen sich viel besser erfassen, wenn zuvor strategisch vereinbart wurde, welche Effekte mit dem Format erzielt werden sollen.
  • Wirkungen über Policy-Veränderungen hinaus verstehen: Direkte Gesetzesänderungen sind selten und hängen von vielen Faktoren ab; Prozessindikatoren – wie der Aufbau von Beziehungen, Folgeaktivitäten und gegenseitiges Lernen – sind oft realistischere Maßstäbe.
  • Die richtige Balance aus Ressourcen und Fokus: Bei der Bewertung eines Projekts gibt es nahezu unbegrenzte Möglichkeiten, doch die Ressourcen sind in der Regel begrenzt; um die Bewertung sinnvoll zu gestalten, ist es am besten, sich auf bestimmte Aspekte oder Fragen zu konzentrieren, die zur Verbesserung der Maßnahmen beitragen und mit Ihren Ressourcen vereinbar sind (z. B. zur Erhebung und Auswertung von Daten)

 

Worum geht es?

Wie können Forschende und Mitarbeitende im Wissenschaftsmanagement oder Wissenstransfer die Wirkungen ihrer Science-Policy-Aktivitäten besser verstehen und einschätzen? Dies ist aus mehreren Gründen entscheidend: um den investierten Zeit- und Finanzaufwand zu rechtfertigen, Rechenschaft gegenüber Mittelgebern abzulegen und – was am wichtigsten ist – zukünftige Maßnahmen gezielt zu verbessern. Zudem hilft eine gründliche Auswertung, die Transferangebote noch besser auf den tatsächlichen Bedarf von Politik und Verwaltung abzustimmen.

Wie bereits im Artikel zu den Zielen von Science-Policy-Aktivitäten beschrieben, müssen mögliche Erfolgsindikatoren den Zielen der jeweiligen Maßnahmen entsprechen. Zudem beeinflussen externe Faktoren wie Regierungswechsel, Ressourcenengpässe oder schlichtes Glück das Ergebnis maßgeblich.

Ein wissenschaftliches Gremium, das über mehrere Jahre hinweg eine vielbeachtete Studie erarbeitet, bewegt sich in einer völlig anderen Realität als ein Forschungsteam, das ein einführendes Lunch-Briefing zu einem Spezialthema veranstaltet. Wirkungsanalyse ist daher keine sture Checkliste, sondern ein flexibles Instrument, das mit der Klärung der eigenen Ziele beginnt.

Mögliche Ziele des Austauschs zwischen Wissenschaft und Politik/Verwaltung sind zum Beispiel:

  1. Politischer Wandel: Gestaltung der Art und Weise, wie Herausforderungen definiert, angegangen und bewältigt werden (z. B. Gesetze, Richtlinien),
  2. Sichtbarkeit erhöhen, Vertrauen aufbauen und Netzwerke erweitern
  3. Gegenseitiges Lernen: Einblicke in die Politikgestaltung gewinnen und Anregungen für die eigene Forschung erhalten
  4. Offene Information von Akteuren in Politik und Verwaltung

Vier Ebenen von Wirkungskriterien

Je nach den Zielen und Zielsetzungen des Austauschs zwischen Wissenschaft und Politik und Verwaltung sowie den zur Untersuchung verfügbaren Ressourcen lassen sich grob verschiedene Wirkungsebenen identifizieren. Es ist zu beachten, dass die Untersuchung dieser Wirkungen an sich bereits zeitaufwändig sein kann und gegebenenfalls Fachwissen erfordert. Für Forschende und Mitarbeitende im Wissenstransfer kann es daher hilfreich sein, sich nach Möglichkeit mit bereits erfahrenen Forschenden oder Evaluationsexpert:innen zusammenzuschließen.

Stufe 1: Reichweite und Zusammensetzung der Teilnehmenden (Input & Output)

  • Was gemessen wird: Wer hat an Ihrer Aktivität teilgenommen und in welcher Funktion?
  • Schlüsselindikatoren: Anzahl der Teilnehmenden, institutionelle Vielfalt (z. B. Teilnahme von Vertreter:innen aus Ministerien, Parlamenten, NGOs oder Thinktanks) sowie die inhaltliche Passung der Akteure aus Politik und Verwaltung.
  • Wann sollte diese Ebene herangezogen werden: Ideal für erste, kostengünstige Formate (z. B. öffentliche Podiumsdiskussionen, Einführungs-Webinare oder Policy-Frühstücke)

Stufe 2: Interaktionsqualität und Beziehungsaufbau (Prozess)

  • Was gemessen wird: Wurde die Interaktion als wertvoll empfunden und führte sie zu Folgeaktivitäten?
  • Schlüsselindikatoren:
    • Qualitatives/quantitatives Feedback: Umfragen (z. B. über die „Impact Unit Evaluation Platform“ von Wissenschaft im Dialog) oder kurze Nachbesprechungsgespräche, in denen sowohl Forscher als auch Akteure in Politik und Verwaltung gefragt werden, ob die Veranstaltung lohnend und informativ war.
    • Folgeaktivitäten: Anfragen von Akteuren in Politik und Verwaltung nach der Veranstaltung, Organisation gemeinsamer Veranstaltungen, informelle Folgegespräche.
  • Wann sollte es angewendet werden: Unverzichtbar für Workshops, Round Tables und Dialogreihen, die auf den langfristigen Aufbau von Netzwerken abzielen.

Stufe 3: Verweise und Zitierungen in Dokumenten (Aufgreifen der Ergebnisse)

  • Was damit gemessen wird: Haben Ihre Forschungsergebnisse in Policy-Diskussionen oder offiziellen Veröffentlichungen eingeflossen?
  • Schlüsselindikatoren: Akteure in Politik und Verwaltung beziehen sich in Medienerklärungen, Pressemitteilungen oder Reden auf die Ergebnisse oder Empfehlungen einzelner Forschender oder Forschungsgruppen; Zitierungen wissenschaftlicher Publikationen in Policy-Dokumenten wie Strategiepapieren, parlamentarischen Anfragen oder Parteiprogrammen.
  • Tools: Politikzitationsdatenbanken wie Overton, Dimensions oder PlumX erleichtern die Nachverfolgung, wo wissenschaftliche Publikationen zitiert werden.
  • Einschränkung: Die Zitierung in offiziellen Dokumenten deutet auf Sichtbarkeit hin, bedeutet jedoch nicht automatisch, dass Akteure in Politik und Verwaltung ihre Politik ändern. Zu beachten ist zudem, dass die Zitierraten in je nach Fachgebiet stark variieren (z. B. weisen die Bereiche öffentliche Gesundheit und Wirtschaftswissenschaften weitaus höhere Zitierzahlen auf als die Kulturwissenschaften).

Stufe 4: Zurechenbare Policy-Veränderung (direkte Wirkung)

  • Was gemessen wird: Haben wissenschaftliche Erkenntnisse regulatorische Maßnahmen wie Gesetze oder ein Regierungsprogramm direkt beeinflusst?
  • Schlüsselindikatoren: Explizite Aussagen in Gesetzestexten, Parlamentsreden, Pressemitteilungen oder offiziellen Memoiren, die bestätigen, dass wissenschaftliche Beratung eine bestimmte Entscheidung beeinflusst hat.
  • Vorbehalt: Der direkte Nachweis der Kausalität ist selten. Wissenschaftliche Evidenz ist fast immer nur ein Baustein unter vielen politischen Erwägungen. Wer von jeder Maßnahme eine direkte Gesetzesänderung erwartet, setzt unrealistische Erwartungen und Frustration an.

 

Aufgaben und Ressourcen

Forschende

Forschende können gut aus eigener Perspektive einschätzen, wie sich eine Interaktion angefühlt hat, ob daraus tragfähige Verbindungen entstanden sind und ob sie ihre Forschung vorangebracht hat. Sie sind zudem eine wertvolle Quelle, um die Bedürfnisse oder Herausforderungen von Akteuren in Politik und Verwaltung zu verstehen – etwa anhand gestellter Fragen, geäußerter Bedenken oder kontrovers diskutierter Themen.

Mitarbeitende in Wissenschaftsmanagement und Wissenstransfer

Sie entwerfen und verteilen in der Regel Feedback-Fragebögen und erfassen über die Zeit Schlüsseldaten wie Teilnehmendenzahl, Downloads oder Folgekontakte zwischen Forschenden und Akteuren in Politik und Verwaltung. Sie können Forschende auch dabei unterstützen, Fälle zu dokumentieren, in denen sich eine politische Veränderung auf ihre Arbeit zurückführen lässt – etwa durch die Beobachtung von Regierungsveröffentlichungen, Abstimmung mit Kommunikationsteams oder Interviews mit Akteuren in Politik und Verwaltung. Auch (Teilnehmenden-)Beobachtungen oder fragebasierte Protokolle helfen dabei, einzelne Interaktionen oder Formate zu dokumentieren und zu bewerten.

Akteure in Politik und Verwaltung

Sie tragen vor allem durch Feedback sowie eigene öffentliche oder schriftliche Stellungnahmen bei. Ihr Input ist am wertvollsten, wenn er direkt und gezielt eingeholt wird – etwa über kurze, strukturierte Fragebögen nach einer Veranstaltung oder kurze Folgegespräche –, statt ihn aus Schweigen oder allgemeinem Wohlwollen abzuleiten.

 

Quellen und weiterführende Literatur

Impact Unit (2026), Evaluationsplattform, https://evaluationsplattform.impactunit.de/. Zugriff am 20. August 2026.

Neicu, D., Cauchi, J., Otto, J., Lehto, S., & Dantas Faria, J. C. (2020), Monitoring the Impact of Science and Evidence on Policy, in Šucha, V. & Sienkiewicz, M. (eds.), Science for Policy Handbook, Elsevier, S. 152–164. https://doi.org/10.1016/B978-0-12-822596-7.00014-0

Newson, R., King, L., Rychetnik, L., Milat, A., & Bauman, A. (2018), Looking Both Ways: A Review of Methods for Assessing Research Impacts on Policy and the Policy Utilisation of Research. Health Research Policy and Systems, 16, Article 54. https://doi.org/10.1186/s12961-018-0310-4

Overton (2026), Tracking Research Impact in Policy Documents. [Online Resource]. Zugriff am 14. August 2026..

Reed, M. S. (2022), The Research Impact Handbook: Generating and Assessing Impact from Research. Fast Track Impact.

 

Möchten Sie mehr über das Policy Engagement Toolkit erfahren?

Möchten Sie Ihre Erfahrungen im Bereich des Austauschs zwischen Wissenschaft und Politik und Verwaltung teilen? Möchten Sie einen Beitrag zum Policy Engagement Toolkit leisten? Dann wenden Sie sich gerne an Tome Sandevski unter science-policy@pvw.uni-frankfurt.de

„Das ist keine Raketenwissenschaft“: Aufbau einer Community of Practice im Bereich Policy Engagement in Deutschland

Die wichtigsten Merkmale auf einen Blick

  • Eine Community of Practice auf den Weg zu bringen, ist kein komplexes Unterfangen – dennoch erfordert es einige erste Schritte und regelmäßiges Engagement aller Beteiligten. Im Fall unserer Community of Practice im Bereich Policy Engagement hat sich der Fokus auf praktisches Wissen, Interaktionen auf Arbeitsebene sowie auf erreichbare Ziele als besonders produktiv erwiesen.
  • Insgesamt können Communities of Practice ein wesentlicher Bestandteil sein, um die Entstehung eines dynamischen, robusten, innovativen und agilen Netzwerks auf nationaler Ebene (und darüber hinaus) zu ermöglichen.
  • Unsere Community of Practice konzentriert sich auf die praktische Erprobung, Umsetzung und Weiterentwicklung von Formaten, Methoden und Strukturen im Bereich des Policy Engagements in Deutschland. Unser Ziel ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse so in Prozesse der Politikgestaltung zu integrieren, dass ihre praktische Relevanz gewährleistet ist, und damit zu einer evidenzbasierten Entscheidungsfindung beizutragen.
  • Unsere Community of Practice vereint ein breites Spektrum an Vertreterinnen und Vertretern aus verschiedenen Institutionen des deutschen Wissenschaftssystems und verwandten Bereichen und spiegelt damit eine interdisziplinäre Vielfalt an Praktiken wider. Dies ermöglicht es uns, die Bedeutung des Dialogs zwischen Wissenschaft und Politik sowie einer evidenzbasierten Beratung in verschiedenen institutionellen und politischen Kontexten zu fördern.
  • Der Schwerpunkt liegt auf umsetzbaren Aktivitäten wie regelmäßigen Treffen, Webinaren, der Teilnahme an Konferenzen sowie dem Austausch über Formate, Methoden, die Ansprache von Interessengruppen oder Fördermöglichkeiten.

Wie funktioniert das Format bzw. die Struktur? / Was ist das übergreifende Thema?

Die deutsche Community of Practice zum Thema Policy Engagement fungiert als lockeres, aber aktives Netzwerk von Personen, die alle aus dem Bereich der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Politik stammen. Sie entstand aus einer Initiative des Bundesministeriums für „Forschung, Technologie und Raumfahrt“ mit einer gewissen finanziellen Unterstützung für Präsenztreffen und Veranstaltungen und entwickelte schnell ein Eigenleben, wobei sehr engagierte und aktive Mitglieder der Gruppe Aktivitäten in die Hand nahmen.

Die Struktur ist recht offen: Wir haben eine „Verpflichtungserklärung“, in der die grundlegenden Vereinbarungen zum Policy Engagement, die Motivation, Teil der Community zu sein, sowie die Verpflichtung dargelegt sind, dass alle Ergebnisse und Arbeitsergebnisse der Gruppe gemeinschaftlich bearbeitet werden. Die Community of Practice verfügt zudem über einen aktiven Koordinator, der monatliche Online-Treffen mit konkreten Tagesordnungspunkten und Zeitrahmen organisiert, (neue) Mitglieder rekrutiert und betreut, eine Infrastruktur (z. B. gemeinsame Arbeitsdokumente) aufbaut und sich um die interne und externe Kommunikation kümmert. Kleinere Arbeitsgruppen innerhalb der Community übernehmen konkrete Aktivitäten wie Webinare, Konferenzbeiträge sowie Sitzungen, Foren und Treffen mit Interessengruppen.

Wir verfügen über eine aktive LinkedIn-Gruppe mit über 430 Mitgliedern, um ein breiteres Publikum über die Kerngruppe der Community hinaus zu erreichen. Darüber hinaus strebt die Kerngruppe an, sich einmal jährlich persönlich zu treffen.

Seit Beginn der Arbeit unserer Community of Practice wurden folgende konkrete Aktivitäten initiiert:

(1) Regelmäßige Webinare zu Themen wie Wirkungsanalyse, Altmetriken, wissenschaftspolitische Toolkits und Kommunikationsmethoden (2) Organisation eines behördenübergreifenden Forums mit 28 politischen Entscheidungsträgern aus 20 Bundesministerien und -institutionen (3) Planung von Workshops im Rahmen verschiedener Konferenzen (z. B. der Konferenz 2026 des Forschungsinstituts für sozialen Zusammenhalt in Frankfurt oder des Forums Wissenschaftskommunikation 2026 in Leipzig)

Mögliche Herausforderungen und deren Bewältigung (optional)

Eine zentrale Herausforderung ist der Zeitaufwand, da es sich nicht um eine institutionalisierte Gruppe mit fest zugewiesenen Mitarbeitern oder festen Arbeitszeiten handelt. Daher sollten die Aktivitäten so ausgerichtet sein, dass sie sich in bereits im Rahmen von Projekten oder anderen institutionellen Aktivitäten durchgeführte Maßnahmen sowie in (Forschungs-)Interessen einfügen. Zudem kann das Aufzeigen klarer Vorteile wie Wissensaustausch, praktische Einblicke und „Tipps und Tricks“ dazu beitragen, die kontinuierliche Teilnahme der Community-Mitglieder zu fördern. Eine weitere Herausforderung besteht darin, einen engagierten Koordinator zu finden, der in der Lage ist, die Community über einen bestimmten Zeitraum hinweg zu leiten.

Aufgaben und Ressourcen

Kurzbeschreibung der Aufgaben und Ressourcen, die von Wissenschaftlern, Fachkräften für Wissensaustausch/Forschungsmanagern und politischen Entscheidungsträgern benötigt werden.

  • Für Mitarbeitende in Wissenschaftsmanagemnt und Wissenstransfer
  • Mitglieder der Community: Personen, die im Bereich des Wissensaustauschs tätig sind und Teil der Community of Practice sind, sollten regelmäßig an den Online-Treffen sowie an den Webinaren teilnehmen; idealerweise sollten sie sich auch zu bestimmten Themen und in kleineren Arbeitsgruppen engagieren, die bestimmte Aktivitäten entwickeln und durchführen; der Zeitaufwand hierfür beträgt etwa einen bis eineinhalb Tage pro Monat
  • Koordinator: Die Person, die die Community leitet, sollte bereit und in der Lage sein, mehr Zeit und Mühe zu investieren; die Koordination sowie die Kommunikation innerhalb der Community sind zentrale Aufgaben, um sicherzustellen, dass Aktivitäten stattfinden können und dass eine Nachbereitung erfolgt; außerdem sollte der Koordinator bereit sein, mit anderen Menschen zu interagieren und zusammenzuarbeiten

Literaturverzeichnis

Bitte verwenden Sie keine Fußnoten. Führen Sie die Literaturverzeichnis am Ende des Textes gemäß dem Zitierstil der ASA (American Sociological Association) auf. Verwenden Sie gegebenenfalls Hyperlinks im Text.

Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (2025), #Factory WissKomm Edition 2: Umsetzung, Ergebnisse und neue Perspektiven. Policy Engagement. S. 51–58.

LinkedIn-Gruppe: https://www.linkedin.com/groups/13163380/ (hauptsächlich auf Deutsch)

 

Do you want to know more about the policy engagement toolkit?

Do you want to share your experience in policy engagement? Do you think about contributing to the policy engagement toolkit? Feel free to contact Tome Sandevski via science-policy@pvw.uni-frankfurt.de

 

Weitere