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Über die AutorInnen

Das Policy Engagement Toolkit ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit von Forschenden, Forschungsmanagern und Experten für Science-Policy-Dialog aus ganz Europa. Die Autoren und Autorinnen stützen sich auf vielfältige wissenschaftliche, institutionelle und praktische Erfahrungen und verfolgen ein gemeinsames Ziel: die Stärkung der Vernetzung zwischen Forschung und Politik sowie Verwaltung neben der Förderung eines konstruktiven Wissensaustauschs über sektorale Grenzen hinweg.

Dieses im Rahmen des ENGAGEgreen-Projekts entwickelte Toolkit bündelt Erkenntnisse von Universitäten und weiteren Einrichtungen aus mehreren europäischen Ländern. Die Autoren und Autorinnen haben ihr Fachwissen in den Bereichen Politikgestaltung, Wissenschaftskommunikation, Wissenstransfer und Hochschulbildung eingebracht, um praxisnahe Ressourcen für Forschende, Mitarbeitende in Wissenschaftseinrichtungen und Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Verwaltung zu bieten.

Anhand der in diesem Toolkit vorgestellten Handreichungen und Beispiele möchten wir die vielfältigen Möglichkeiten aufzeigen, wie wissenschaftliche Erkenntnisse Akteure in Politik und Verwaltung erreichen können. Wir sind der Überzeugung, dass Policy Engagement ein wechselseitiger Prozess ist: ein Prozess, der nicht nur Akteuren in Politik und Verwaltung den Zugang zu wissenschaftlicher Expertise erleichtert, sondern auch die akademische Forschung durch den Austausch mit Politik und Verwaltung bereichert.

Auf dieser Seite werden die Menschen hinter dem Toolkit vorgestellt. Ihre gemeinsamen Erfahrungen spiegeln den interdisziplinären und internationalen Geist wider, der dem ENGAGEgreen Policy Engagement Toolkit zugrunde liegt.

Das Toolkit wurde im Rahmen des Erasmus+-Projekts ENGAGEgreen entwickelt, das von der Goethe-Universität Frankfurt koordiniert und in Zusammenarbeit mit Partnerinstitutionen in Deutschland, Spanien, Frankreich, Italien und Tschechien umgesetzt wurde.

Redaktionsteam

Goethe-Universität Frankfurt am Main
Tome Sandevski (Chefredaktion), Simone Haasler, Cornelia Eichhorn, Jannen Stauch, Andrea Wolf-Dieckmann

Palacký-Universität Olomouc
Jaroslav Burian, Jakub Koníček

BETA-Technologiezentrum / Universität Vic – Zentrale Universität Kataloniens: Enol Nieto, Ada Domingo

Ca’ Foscari Universität Venedig
Giulia Ballarin, Stefano Campostrini, Marco Corazza, Michele Marzulli

Universität Granada
Miguel David Corado Palomo, Esteban Romero Frías

Université Lumière Lyon 2
Florence Belaën, Julia Bonaccorsi, Riahi Saïfallah, James Walker

Hinter den Beiträgen: Unsere AutorInnen

Giulia Ballarin (giulia.ballarin@unive.it) ist Projektmanagerin an der Ca’ Foscari Universität Venedig, Department of Economics, und auf das Management sowie die Berichterstattung von EU-geförderten Forschungsprojekten im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften spezialisiert. Zuvor sammelte sie Erfahrungen in den Bereichen Fundraising, Kommunikation und Grafikdesign. Sie besitzt einen europäischen Joint-Master-Abschluss (M.A.) in Englischer und Amerikanischer Literatur- und Kulturwissenschaft der Ca’ Foscari Universität Venedig sowie ein Postgraduiertendiplom in Verlagswesen: Design und Management der Universität Verona.

Elisa Berg (elisa_marie.berg@tu-darmstadt.de) ist Geschäftsführerin des Digital Resilience Xchange (DiReX) am Institut für Politikwissenschaft der Technischen Universität Darmstadt. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Governance, kritische Infrastrukturen, Klima- und Energiepolitik sowie politisches Krisenmanagement. Zuvor war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt emergenCITY und im DFG-Graduiertenkolleg KRITIS. Ihre Promotion widmete sich dem politischen Krisenmanagement und der Sicherheit der Energieversorgung in Deutschland während der COVID-19-Pandemie und der Energiekrise.

Mattia Bonfanti (mbonfanti@ieep.eu) ist Leiter Strategische Partnerschaften am Institute for European Environmental Policy (IEEP). Mit mehr als zehn Jahren Erfahrung in evidenzbasierter Politikgestaltung leitet er die strategischen Partnerschaften und Beteiligungsaktivitäten des IEEP, betreut Netzwerke von Nachhaltigkeitsorganisationen und Think Tanks und arbeitet daran, die Wirkung wissenschaftlicher Forschung auf die europäische Umweltpolitik zu stärken. Vor seiner Tätigkeit beim IEEP arbeitete er in EU-Institutionen und der öffentlichen Verwaltung und baute dort Expertise in den Bereichen Stakeholder-Engagement, Governance sowie Wissenschaft-Politik-Beziehungen auf.

Jaroslav Burian (jaroslav.burian@upol.cz) ist außerordentlicher Professor und stellvertretender Leiter des Instituts für Geoinformatik an der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Palacký-Universität Olomouc. Seine Expertise umfasst Geografische Informationssysteme (GIS), räumliche Analysen sowie Stadt- und Regionalplanung. Er konzentriert sich auf die Nutzung räumlicher Daten, Sensornetzwerke und offener Daten zur Unterstützung evidenzbasierter Entscheidungsprozesse in der öffentlichen Verwaltung.

Christoph Burchard (sekretariat.burchard@jura.uni-frankfurt.de) ist Inhaber des Lehrstuhls für Strafrecht und Strafprozessrecht, Internationales und Europäisches Strafrecht, Rechtsvergleichung und Rechtstheorie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Er ist Gründungssprecher des Center for Critical Computational Studies (C3S) sowie Principal Investigator am Forschungsverbund „Normative Ordnungen“. Seine Forschung konzentriert sich auf die Schnittstellen von Strafrecht, Rechtstheorie, Rechtsvergleichung und den gesellschaftlichen Auswirkungen digitaler Technologien.

Stefano Campostrini (stefano.campostrini@unive.it) ist Professor für Sozial- und Gesundheitsstatistik an der Ca’ Foscari Universität Venedig und Direktor des Governance & Social Innovation Center. Er setzt sich seit vielen Jahren für den Einsatz statistischer Methoden zur Unterstützung von Entscheidungsprozessen ein, insbesondere in der Sozial- und Gesundheitspolitik. Er hat mehr als zweihundert wissenschaftliche Veröffentlichungen zu Themen wie Evaluation, Informationssysteme, Forschungsmethodik, Gesundheitsförderung, Ungleichheiten, Migration, territoriale Governance sowie den Zusammenhängen zwischen Gesundheit und Umwelt verfasst.

Marco Corazza (corazza@unive.it) ist außerordentlicher Professor an der Ca’ Foscari Universität Venedig. Seine Forschung konzentriert sich auf quantitative Finanzwirtschaft, Portfoliomanagement, künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen und Methoden der Entscheidungsunterstützung. Er war an zahlreichen nationalen und internationalen Forschungsprojekten beteiligt, veröffentlichte mehr als 180 wissenschaftliche Arbeiten und ist Chefredakteur der Fachzeitschrift Mathematical Methods in Economics and Finance. Neben seiner akademischen Tätigkeit ist er auch in der Beratung zu quantitativer Finanzwirtschaft und Investmentanalyse aktiv.

Paulina Conrad (conrad@allianz-meeresforschung.de) ist Referentin für politische Kommunikation bei der Deutschen Allianz Meeresforschung (DAM). Sie entwickelt und koordiniert Aktivitäten im Bereich Wissenschaft-Politik-Dialog, unterstützt den Wissenstransfer zwischen Meeresforschung und politischen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern und organisiert Formate, die den Austausch zwischen Wissenschaft, Politik und Gesellschaft stärken. Ihre Arbeit konzentriert sich darauf, Erkenntnisse der Meeresforschung für politische Prozesse und den öffentlichen Diskurs zugänglich und relevant zu machen.

David Corado (davidcorado@go.ugr.es) ist Konferenzdolmetscher, Übersetzer und Doktorand im Promotionsprogramm „Sprachen, Texte und Kontexte“ an der Universität Granada. Er wurde an Einrichtungen wie der Universitat Autònoma de Barcelona und der Universitat Jaume I ausgebildet. Er verfügt über einen FPU-UGR-Santander-Forschungsvertrag und ist Mitglied des Medialab UGR, wo er an Projekten wie ENGAGEgreen und #YoSigoUGR mitwirkt. Derzeit verbindet er seine Lehr- und Forschungstätigkeit mit professionellem Konferenzdolmetschen und arbeitet ehrenamtlich mit Organisationen, Verbänden und gemeinnützigen Einrichtungen zusammen. Darüber hinaus war er an wissenschaftlichen Projekten, Konferenzen und Publikationen im Bereich Dolmetschen und kommunikative Kompetenzen beteiligt.

Reyn van Ewijk (reyn.vanewijk@uni-mainz.de) ist Professor für Statistik und Ökonometrie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Er verfügt über einen interdisziplinären Hintergrund in Volkswirtschaftslehre, Psychologie und Epidemiologie. In seiner Forschung nutzt er ökonometrische und statistische Methoden, insbesondere sogenannte natürliche Experimente, um Fragen der menschlichen Gesundheit zu untersuchen. Dabei greift er auf große Datensätze wie Biobanken und Registerdaten zurück.

Étienne Faugier (etienne.faugier@univ-lyon2.fr) ist außerordentlicher Professor für Zeitgeschichte im Fachbereich Tourismus der Université Lumière Lyon 2. Seine 2013 abgeschlossene Dissertation trägt den Titel „Die Ökonomie der Geschwindigkeit: Automobilkultur und ihre Auswirkungen im Département Rhône und in der Region Québec (1919–1961)“. Er ist Spezialist für Verkehr, Mobilität und Tourismus, Mitglied des Geschichtskomitees des französischen Ministeriums für Umwelt und nachhaltige Entwicklung (CHEDD) sowie Präsident der Vereinigung Passé-Présent-Mobilité (P2M).

Luciana Gualdi (luciana.gualdi@unive.it) ist Research and Innovation Manager im Knowledge Transfer Office der Ca’ Foscari Universität Venedig. Sie konzentriert sich auf Initiativen zur Aufwertung und Verwertung von Wissen, fördert die Nutzung wissenschaftlicher Forschungsergebnisse und unterstützt Unternehmertum innerhalb der Universität. Ihr Ziel ist es, Forschende dabei zu unterstützen, die potenziellen Auswirkungen ihrer Arbeit auf Gesellschaft, Region und Wirtschaft zu erkennen. Darüber hinaus plant und koordiniert sie europäisch geförderte Projekte und sorgt für deren strategische Ausrichtung sowie die nachhaltige Integration ihrer Ergebnisse in institutionelle Prozesse.

Julia Hahn (julia.hahn@kit.edu) ist Wissenschaftlerin am Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen partizipative Methoden und die Einbindung von Interessengruppen in Technologieentwicklungsprozesse sowie Ansätze zur Untersuchung der tatsächlichen Wirkungen solcher Beteiligungsprozesse. Ein besonderer Fokus ihrer Arbeit liegt auf der integrierten Bewertung möglicher Auswirkungen neuer Technologien und der Entwicklung konkreter und relevanter wissenschaftlicher Politikberatung.

Marie Heidenreich (marie.heidenreich@gfz.de) ist Direktorin des Helmholtz-Forums Erde und Umwelt. In dieser Funktion koordiniert und fördert sie die interdisziplinäre Zusammenarbeit zu zentralen Umwelt- und Nachhaltigkeitsfragen und stärkt den Dialog zwischen Wissenschaft, Politik und Gesellschaft.

Chloe Hill (hill@egu.eu) ist Policy Manager der European Geosciences Union (EGU). In dieser Rolle stellt sie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern Informationen und Ressourcen zur Verfügung, die ihnen eine aktive Beteiligung an europäischen politischen Prozessen ermöglichen. Darüber hinaus organisiert und begleitet sie Aktivitäten an der Schnittstelle von Wissenschaft und Politik und koordiniert Task Forces, die politischen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern in Europa kontextualisierte, aktuelle und praxisrelevante wissenschaftliche Erkenntnisse bereitstellen.

Rainer Hofmann (rainer.hofmann@tu-darmstadt.de) ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Politikwissenschaft der Technischen Universität Darmstadt im Bereich Vergleichende Politikwissenschaft und Europäische Integration. Seine Forschung konzentriert sich auf Energiepolitik und Regulierung, insbesondere auf die Governance der Energiewende. Er besitzt einen Masterabschluss in Governance and Public Policy der TU Darmstadt und erhielt 2024 den Masterarbeitspreis für seine Forschung zur Wasserstoffpolitik in der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten. Seit 2025 ist er zudem Transfermanager im Projekt Clean Circles und fördert dort die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Industrie und Politik.

Sabine Hoffmann (sabine.hoffmann@eawag.ch) ist Leiterin der Gruppe für inter- und transdisziplinäre Forschung an der Eawag, dem Schweizerischen Wasserforschungsinstitut, sowie Associate am Transdisciplinarity Lab der ETH Zürich. Ihre Forschung befasst sich mit Wissensintegration und integrativer Führung in inter- und transdisziplinären Forschungsprozessen, insbesondere an den Schnittstellen zwischen Wissenschaft, Politik und Praxis. Sie verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Leitung großer kollaborativer Forschungsprogramme und der Entwicklung von Ansätzen zur Bewältigung komplexer Nachhaltigkeitsherausforderungen.

Michèle Knodt (knodt@pg.tu-darmstadt.de) ist Professorin für Vergleichende Politikwissenschaft und Europäische Integration an der Technischen Universität Darmstadt. Sie ist Direktorin des Hessischen Drohnen-Kompetenzzentrums (HDKZ) sowie des Digital Resilience Xchange (DiReX) und leitet darüber hinaus das Technologie- und Transferzentrum Metal Energy Hub. Ihre Forschungs- und Leitungstätigkeiten konzentrieren sich auf europäische Governance, digitale Resilienz, die Energiewende sowie den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Praxis.

Jakub Koníček (jakub.konicek@upol.cz) ist Assistenzprofessor am Institut für Geoinformatik der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Palacký-Universität Olomouc. Seine Fachgebiete umfassen Geografische Informationssysteme (GIS), digitale Kartografie und visuelle Kommunikation. Er ist auf Geovisualisierung, Datenvisualisierung, Infografiken und visuelles Storytelling in verschiedenen interdisziplinären Anwendungsfeldern spezialisiert.

Linda Lammensalo (linda.lammensalo@acadsci.fi) ist Knowledge Broker mit dem Ziel, die Übersetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse in politische Entscheidungsprozesse zu stärken und eine wirksame Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Politik zu fördern. Mit ihrem Hintergrund im Bereich Nachhaltigkeit entwickelt und implementiert sie innovative Ansätze, um den Dialog zwischen Forschenden und politischen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern zu erleichtern. Ihr besonderer Fokus liegt auf der Bewältigung komplexer Umweltprobleme durch evidenzbasierte Entscheidungsfindung.

Luisa Last (llast@ethz.ch) ist Koordinatorin des PhD-Programms am Zurich-Basel Plant Science Center der ETH Zürich. Mit einem Hintergrund in Umwelt- und Agrarwissenschaften koordiniert sie interdisziplinäre Ausbildungsprogramme an der Schnittstelle von Wissenschaft und Politik und entwickelt Maßnahmen zum Kompetenzaufbau für Forschende. Ihre Arbeit konzentriert sich auf Wissenschaft-Politik-Dialog, Stakeholder-Beteiligung sowie die Unterstützung von Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern bei der Überführung wissenschaftlicher Erkenntnisse in gesellschaftliche und politische Wirkung.

Virginia Martínez Tudela (vtudela@go.ugr.es) ist Projektmanagerin für digitale Projekte mit Spezialisierung auf strategische Partnerschaften, interkulturelle Kommunikation sowie die Koordination multidisziplinärer Initiativen und internationaler Teams. Sie besitzt einen Bachelorabschluss in Übersetzen und Dolmetschen der Universität Granada sowie einen Masterabschluss in Internationalen Beziehungen der Universität Nebrija. Ergänzt wird ihre Ausbildung durch Spezialisierungen in Digital Marketing und Community Management. Ihr starkes Interesse an internationaler Zusammenarbeit und multilateralen Institutionen führte zu Tätigkeiten im Umfeld der Vereinten Nationen und der Internationalen Arbeitsorganisation. An der Universität Granada arbeitet sie mit dem Medialab UGR in europäischen Projekten wie ENGAGEgreen zusammen.

Michele Marzulli (michele.marzulli@unive.it) ist außerordentlicher Professor für Soziologie am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Ca’ Foscari Universität Venedig. Mit umfangreicher Lehrerfahrung in der Gesundheitssoziologie und der Analyse öffentlicher Politik ist er derzeit Delegierter der Universität für soziale Inklusion und soziale Gerechtigkeit im nationalen Hochschulnetzwerk für Nachhaltigkeit (RUS). Zudem fungiert er als Beauftragter des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften für Barrierefreiheit, Behinderung, Inklusion und Geschlechtergerechtigkeit. Darüber hinaus ist er wissenschaftlicher Direktor der Social Innovation Unit am Yunus Social Business Centre sowie Mitglied des Research Institute for Social Innovation – Public Governance, Welfare and Social Innovation.

Martina Miechová (martina.miechova@upol.cz) arbeitet als Forschungsprojektmanagerin und Kommunikationsmanagerin an der Palacký-Universität Olomouc und der Masaryk-Universität. Sie ist auf die Entwicklung und Umsetzung europäischer Forschungsprojekte, strategische Wissenschaftskommunikation und die Verbreitung von Forschungsergebnissen spezialisiert. Ihre Arbeit zielt darauf ab, die gesellschaftliche Wirkung von Forschung zu stärken und einen wirksamen Austausch zwischen Wissenschaft und Gesellschaft zu fördern.

Giulio Minto (giulio.minto@unive.it) ist Projektmanager, Moderator und Wissenschaftler am Governance & Social Innovation Centre sowie am Yunus Social Business Centre der Ca’ Foscari Universität Venedig. Seine Arbeit konzentriert sich auf soziale Innovation, Projektmanagement, Weiterbildung und die Einbindung relevanter Interessengruppen. Dabei verbindet er wissenschaftliche Forschung mit praktischer Umsetzung. Darüber hinaus ist er als Cultore della materia (Fachexperte) für Allgemeine Soziologie an der Ca’ Foscari Universität Venedig tätig.

Enol Nieto Jiménez (enol.nieto@uvic.cat) ist Projektmanager am BETA Technological Center der Universität Vic – Zentrale Universität Kataloniens, wo er zudem im Bereich Governance für Nachhaltigkeit tätig ist. Er ist Jurist und Politikwissenschaftler mit Abschluss der Universidad Autónoma de Madrid, Experte für sozial-ökologische Transformation und besitzt einen Masterabschluss in Lateinamerikastudien der Universidad Complutense de Madrid.

Marie Préau (marie.preau@univ-lyon2.fr) ist Professorin für Sozialpsychologie und Direktorin des Reshape-Labors. Seit September 2022 ist sie zudem als Projektmanagerin für wissenschaftliche Strategie im Gesundheitsbereich tätig. In dieser Funktion bringt sie ihre Expertise in die Entwicklung interdisziplinärer Gesundheitsforschung und Innovation ein.

Fabienne Pradella (fabienne.pradella@uni-bremen.de) ist Wissenschaftlerin an der Universität Bremen. Zuvor war sie als Postdoktorandin an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und am Heidelberg Institute for Global Health tätig. Ihre Forschung bewegt sich an der Schnittstelle von Epidemiologie und Ökonomie und untersucht die Voraussetzungen für ein gesundes Leben über den gesamten Lebensverlauf – von der Schwangerschaft bis ins hohe Alter. Aktuelle Projekte befassen sich mit den Auswirkungen von Umwelteinflüssen während der Schwangerschaft auf die Gesundheit der Nachkommen sowie mit der Prävention neurodegenerativer Erkrankungen im späteren Leben.

Esteban Romero-Frías (erf@ugr.es) ist Vizerektor für soziale Innovation, Beschäftigungsfähigkeit und Unternehmertum an der Universität Granada sowie Professor am Fachbereich Rechnungswesen und Finanzen. Seine wissenschaftliche Arbeit konzentriert sich auf öffentliche und soziale Innovation, digitales Lernen und die Digital Humanities. Über das UGR MediaLab, das er seit seiner Gründung leitet, hat er zahlreiche kollaborative Projekte wie Impronta Granada und UnInPública initiiert, die Brücken zwischen Universitäten, öffentlichen Institutionen und der Gesellschaft schlagen, um regionale Herausforderungen gemeinsam anzugehen.

Tome Sandevski (tome.sandevski@uni-frankfurt.de) ist Programmmanager für Wissenschaft-Politik-Dialog an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und koordiniert die gemeinsamen Aktivitäten zur Politikberatung der Rhein-Main-Universitäten (Goethe-Universität Frankfurt, Technische Universität Darmstadt und Johannes Gutenberg-Universität Mainz). Er entwickelt und leitet Schulungen zum Thema Policy Engagement für Forschende und Wissenschaftsmanagerinnen und -manager.

Vincent Schmid-Loertzer (vincent.schmid-loertzer@w-i-d.de) ist Wissenschaftlicher Referent bei Wissenschaft im Dialog im Projekt Impact Unit. Diese Einheit setzt sich für eine stärkere Wirkungsorientierung und eine aussagekräftige Evaluation in der deutschen Wissenschaftskommunikation ein. Zu diesem Zweck bietet sie Werkzeuge, Analysen, Workshops, individuelle Beratung und Vernetzungsmöglichkeiten an. Vincent Schmid-Loertzer moderiert regelmäßig Workshops zu den Themen Evaluation, Wirkung und Qualität und organisiert den Austausch sowie die Weiterbildung verschiedener Akteursgruppen.

Finn-Lauritz Schmidt (fi.schmidt@jur.uni-frankfurt.de) ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Strafrecht und Strafprozessrecht, Internationales und Europäisches Strafrecht, Rechtsvergleichung und Rechtstheorie der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Er ist Nachwuchswissenschaftler im Forschungsverbund „Normative Ordnungen“ sowie assoziierter Forscher am DIRPOLIS-Institut der Scuola Superiore Sant’Anna in Pisa.

Marius Schmidt (schmidt@rsm.tu-darmstadt.de) ist Geschäftsführer der Initiative Clean Circles und Technologiemanager des Metal Energy Hub an der Technischen Universität Darmstadt. Mit einem Hintergrund im Maschinenbau und in der Forschung zu reaktiven Strömungen konzentriert sich seine Arbeit auf nachhaltige Energieumwandlung, Energiespeichertechnologien sowie den Transfer wissenschaftlicher Innovationen in praktische Anwendungen. Er spielt eine zentrale Rolle bei der Förderung der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Industrie und Politik, um CO₂-neutrale Energiesysteme und Kreislauflösungen im Energiebereich voranzubringen.

Joachim Schulze (schulze@stadt.tu-darmstadt.de) ist Leiter der Reallabore und stellvertretender Geschäftsführer des Digital Resilience Xchange (DiReX) an der Technischen Universität Darmstadt. Mit einem Hintergrund in Ingenieurwissenschaften, Stadtentwicklung und interdisziplinärer Resilienzforschung leitet er die Entwicklung und Umsetzung von Reallaboren, die Forschungsergebnisse zur digitalen Resilienz in praktische Lösungen für kritische Infrastrukturen, öffentliche Verwaltungen und die Gesellschaft überführen.

Katharina Sielemann (katharina.sielemann@ufz.de) ist Senior Advisor für Synthese und Kommunikation am Helmholtz-Forum Erde und Umwelt. Sie arbeitet an der Schnittstelle von Wissenschaft, Politik und Gesellschaft und unterstützt die Synthese sowie die Kommunikation interdisziplinärer Umweltforschung. Darüber hinaus fördert sie den Dialog zu Nachhaltigkeitsfragen und trägt dazu bei, wissenschaftliche Erkenntnisse für unterschiedliche Zielgruppen zugänglich zu machen.

Laura Väliniemi (laura.valiniemi@acadsci.fi) hat einen Masterabschluss in Sozialwissenschaften und ist seit September 2026 als Spezialistin für Wissenschaft-Politik-Interaktion bei der Finnischen Akademie der Wissenschaften und Literatur tätig. Zuvor arbeitete sie bei der Regionalentwicklungsberatung MDI mit Schwerpunkt soziale Nachhaltigkeit. Sie verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Moderation von Stakeholder-Dialogen und der Unterstützung von Entwicklungsprozessen im öffentlichen Sektor. Laura studierte Soziologie an der Universität Tampere und bringt eine ausgeprägte sozialwissenschaftliche Perspektive in die Förderung der Zusammenarbeit zwischen Forschung und politischer Entscheidungsfindung ein.

Jialin Zhang (jialin.zhang@eawag.ch) ist Wissenschaftlerin an der Eawag, dem Schweizerischen Wasserforschungsinstitut. Ihre Arbeit konzentriert sich auf nachhaltige Entwicklung, den Schutz der biologischen Vielfalt sowie die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Mit internationaler Erfahrung in interdisziplinärer Forschung und Stakeholder-Beteiligung entwickelt und unterstützt sie Initiativen, die wissenschaftliches Wissen in praktische Lösungen für ökologische und gesellschaftliche Herausforderungen übersetzen.

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